

Diese Frage hören wir oft – und wir verstehen vollkommen, warum. Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit E-Mails und Excel. Das funktioniert, aber nur so lange, bis die Einkaufsagenda zu wachsen beginnt und sich aus einer übersichtlichen Tabelle ein Chaos entwickelt.
Diese Frage hören wir oft – und wir verstehen vollkommen, warum. Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit E-Mails und Excel. Das funktioniert, aber nur so lange, bis die Einkaufsagenda zu wachsen beginnt und sich aus einer übersichtlichen Tabelle ein Chaos entwickelt.
In diesem Moment beginnt E-Procurement Sinn zu machen – also die Digitalisierung der Einkaufsprozesse mithilfe spezialisierter Software.
Aber wo soll man anfangen, wenn man absolute Anfänger in der Elektronisierung ist?
👉 Stellen Sie sich vier grundlegende Fragen:
1️⃣ Brauchen wir überhaupt Elektronisierung?
➡️ Ja, sie bringt niedrigere Kosten, weniger Fehler, schnellere Genehmigungen und eine bessere Kontrolle über die Ausgaben.
2️⃣ Wie wählt man die richtige Software aus?
➡️ Machen Sie sich klar, was Sie verbessern möchten, und beziehen Sie Kollegen aus Einkauf, Finanzen und IT ein. Suchen Sie nach einem Tool, das einfach, sicher und leicht an Ihr ERP anzubinden ist.
3️⃣ Wie viel wird das kosten?
➡️ Cloud-Lösungen sind heute auch für kleinere Unternehmen erschwinglich – oft für wenige Tausend im Monat. Und ein gut eingerichtetes System amortisiert sich innerhalb von 1–2 Jahren.
4️⃣ Wie läuft die Implementierung ab?
➡️ Entscheidend ist die Vorbereitung – Prozessanalyse, Schulung der Nutzer und ein Pilotbetrieb.
Wenn man es sorgfältig angeht, wird die Digitalisierung zu einem natürlichen Bestandteil der Arbeit.
💡 Elektronisierung des Einkaufs bedeutet keine komplizierten IT-Projekte. Es geht um Arbeitserleichterung, Zeitersparnis und besseren Überblick.
Man kann Schritt für Schritt beginnen – ganz allmählich.


Für überlastete Einkäufer ist es leicht, den Überblick über Fristen zu verlieren. Eine Ausschreibung endet heute, und das System meldet, dass bereits alle geantwortet haben.
Das ist eine völlig berechtigte Sorge. Sie sind Einkäufer und haben schon jetzt alle Hände voll zu tun – und sollen sich dann auch noch um irgendeine Einkaufssoftware kümmern?
Wenn jemand „Einkaufssoftware“ hört, denkt er oft an ein komplexes System, lange Schulungen, Handbücher, neue Regeln und zusätzlichen Aufwand.
Eine der größten Sorgen bei der Einführung einer neuen Einkaufssoftware lautet: „Alles sieht gut aus, aber wie sollen wir Promitea in unserem Unternehmen einführen? Unsere Einkäufer kennen sich damit nicht aus, die IT-Abteilung ist bereits überlastet, und zusätzliches Budget bekommen wir auch nicht.“
Rentabilität der Investition im ersten Jahr nach der Durchführung des Projekts.*
*Die geschätzten Renditen basieren auf realen Daten, die von unseren Kunden und ihren erfolgreich abgeschlossenen Projekten gesammelt wurden.
Treten Sie Promitea bei.
Unser Team ist für Sie da.